Mit Wirtschaftsminister Dr. Althusmann bei der Harz Guss Zorge GmbH

Wie können Unternehmen wie Harz Guss Zorge GmbH, die übrigens in der Unternehmensgruppe seit den 90er Jahren schon in klimafreundliche Elektroöfen investieren, auch in Zorge weg kommen vom Kupolofen mit Koks, wenn die notwendige Strommenge mit 25 Megawatt nicht vor Ort verfügbar ist?
Das ist im Hinblick auf die CO2-Preise ein echtes Problem, das schnell ganze Unternehmen und auch 460 Arbeitsplätze gefährden kann. Der Wunsch nach einem Induktionstiegelofen, betrieben mit Strom, ist da, die Leitungstrasse aber ein Millionenprojekt. Da das Unternehmen Motorenteile, unter anderem auch für Wasserstoffmotoren baut, ist es ein wichtiger Teil der Energiewende.
Ich bin dankbar, dass sich Minister Bernd Althusmann heute die Zeit genommen hat und zusammen mit Marlies Dornieden, Klaus-Erwin Gröger und mir mit dem Unternehmen über Möglichkeiten diskutiert hat. Ganz wichtig: wir dürfen nicht innerhalb der EU mit zweierlei Maß messen und für eine Wettbewerbsverzerrung sorgen. Hier gibt es noch einiges zu tun – wir bleiben aber dran!
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