Zu Gast beim DRK-Kreisverband Göttingen Northeim

Zusammen mit Christian Grascha habe ich vor Kurzem den DRK-Kreisverband Göttingen Northeim in Northeim besucht. Im Gespräch mit den Verantwortlichen wurden einige Dinge deutlich, die wir als Politik unbedingt angehen müssen: Die Abhängigkeit vom Ausland in Sachen Schutzkleidung & Co. darf es nach Corona nicht mehr geben.
Wir müssen vor Ort produzieren können und so während Pandemien unabhängig sein. Gerade im Hinblick auf unsere Rettungsdienste, die auf solche Situationen durch Schweinegrippe, Vogelgrippe, Ebola und Co. Ausbildungstechnisch ideal vorbereitet sind, darf es nicht immer wieder zu solchen Engpässen kommen.
Ein großer Dank geht aber an die vielen Menschen im Deutschen Roten Kreuz, die sich nicht nur hauptamtlich, sondern im Großteil parallel dazu auch im #Ehrenamt engagieren. Sei es bei Großschadenslagen, auch bei Bombenentschärfungen oder Sprengungen in Göttingen, bei Veranstaltungen in der Sanitätsbetreuung, bei der Blutspende, in den DRK-Shops mit Bekleidung aus zweiter Hand oder in vielen Bereichen mehr: überall begegnen uns im Alltag immer wieder Menschen, die sich für uns engagieren. Die einfühlsam in schwierigen Situationen einen kühlen Kopf bewahren und auch über die gesamte Pandemie, auch im tiefsten Lockdown, in vorderster Front für uns da waren. Auf Euch ist verlass – oder wie Thomas Gerlach sagte „wenn es piept, sind wir da“.
Das gibt uns Bürgerinnen und Bürgern ein sicheres Gefühl und genau deshalb begrüße ich das Engagement von Christian Grascha für eine Ehrenamtskarte und mehr Wertschätzung für solches Engagement auch sehr!
Einen Appell habe ich aber noch: Altkleidercontainer sind keine Müll-Sammelstellen. Dort regelmäßig Abfälle abzuladen kostet den Verantwortlichen viel Geld. Das geht gar nicht!
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